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On 08.06.2020
Last modified:08.06.2020

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Denn kaum etwas frustriert mehr als ein Anbieter, um Novoline online.

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Glücksspiel im Internet: Eine rasant wachsende Branche analysiert

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Online-Glücksspiel ist illegal!

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August wird er in einem spannenden Vortrag aufzeigen, wie Cyberkriminelle vorgehen und warum Attribution so schwierig ist.

Im Zeitalter von Fake News und Deepfakes sind auch den forensischen Resultaten entsprechender Cybercrime-Untersuchungen nicht zu trauen.

Der Mann ist, das mag man ihm kaum absprechen, eine lebende Legende und mit dem historischen Themenkomplex der IT-Sicherheit, im weitesten Sinne, nicht wegzudenken.

Und gleichzeitig fällt es schwer, sich des Eindrucks zu entledigen, dass McAfee sein Leben auf der Überholspur führt.

In einem brennenden Jaguar. Unter anderem wird er in einer Live-Demo aufzeigen, wie sich der Digitale Untergrund strukturiert und wie sich in diesem bewegt wird.

In diesem hat er konkret aufgezeigt, wie Medizinalgeräte kompromittiert werden und so zu einer Gefahr für Patienten werden können.

Das Magazin Netzwoche war vor Ort und berichtet über den Event. Neben dem Thema Cybersecurity wurde ebenfalls über Blockchain diskutiert.

Das Klischee des menschenscheuen Nerds als Stereotyp unserer Industrie, unserer Community können wir, einmal mehr, als Fehleinschätzung entlarven.

Was sich umso mehr zeigt, ist dass es sich durchaus lohnt, mal eine Pause zu machen, einen Event zu besuchen und bei einem kühlen Getränken mit Gleichgesinnten den Austausch zu suchen.

Wie immer wünschen wir Ihnen bei der Lektüre des vorliegenden Summaries viel Vergnügen. Er wird an konkreten Beispielen aufzeigen, wie zum Angriffe auf Medizinalgeräte funktionieren und welche Konsequenzen von derartigen Zwischenfällen ausgehen können.

Am alljährlichen Event treffen sich Spezialisten aus der Strafverfolgung, um die neuesten Möglichkeiten von Computerforensik und E-Discovery zu diskutieren.

Der Event wird mit einer Keynote von Marc Ruef eröffnet, der über aktuelle Forschungsergebnisse im Bereich Cybercrime diskutieren wird.

Aus diesem Grund sind all unsere Mitarbeiter angehalten, regelmässig zu publizieren. Einmal pro Jahr fassen wir eine ausgewählte Anzahl der Fachartikel in einem Buch zusammen und dieses Bcuh erhalten unsere Kunden als Weihnachtsgeschenk.

Mittlerweile sind 10 dieser Labs Bücher erschienen. Per sofort werden alle als E-Book auf Amazon angeboten. Ab Ausgabe 7 stehen die Bücher sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache zur Verfügung.

Der Kauf eines gedruckten Buchs ist über unsere Webseite möglich. Vom Als Platinumsponsor werden wir einen Backstage-Bereich für unsere Kunden haben.

Desweiteren werden durch unsere Mitarbeiter verschiedene Vorträge und Workshops durchgeführt. Aktuelle Forschungsresultate zur Messung von Digitalen Assistenten werden an der diesjährigen Machine Learning Conference in München vorgestellt werden.

Dabei sind die letzten 10 Jahre umfangreiche Fortschritte bei der Strafverfolgung zu beobachten, wobei das föderalistische System in der Schweiz eine Zusammenarbeit nicht unbedingt erleichtert.

Lesen Sie hier das ungekürzte Interview. Seither ist das Branding von Schwachstellen zu einer Unart geworden: Es wird versucht einen Hype zu generieren.

Das Vorgehen ist darum bedenklich, weil der Trommelwirbel nicht einem Zielpublikum gilt, der Schwachstellen selber einschätzen und mitigieren kann — Sondern einer grossen, passiven Medienwelt und deren Publikum.

Unter anderem berichtet er von einem Projekt, mit dem durch die Auswertung von Texten sowohl Plagiate als auch Autoren nachgewiesen werden können.

Im Artikel So einfach ist es, jemanden zu identifizieren werden die Konsequenzen solcher Auswertungen, sowohl im positiven als auch im negativen Sinn, diskutiert.

Unter anderem werden psychologische Aspekte gegenwärtiger und zukünftiger Lösungen betrachtet und deren Fähigkeiten psychometrisch gemessen.

Die spannenden Resultate dieser Arbeit werden am Gallen halten. Darin illustriert er den aktuellen Stand seiner Forschungsabteilung , die sich intensiv mit Cybercrime, Darknet, Malware und Daten Breaches auseinandersetzt.

In der jüngsten Ausgabe Nr. Im umfangreichen Gespräch diskutiert er die verschiedenste Facetten des Themas Cybersicherheit.

Dabei geht er sowohl auf aktuelle Herausforderungen für KMU s als auch zukünftige Gefahren für eine digitale Gesellschaft ein.

Das gesamte Interview steht online zur Verfügung. Prüfen Sie unverbindlich auf unserem Webangebot , ob und inwiefern Sie sich mit dem Thema auseinandersetzen müssen.

Unter anderem in der Entwicklung eines Amazon Alexa Skills. Nutzer sehen sich in der Lage, interaktiv Informationen zu Schwachstellen abzugfragen , wobei sie durch das KI-Modul beraten werden.

Umfangreich diskutiert er die Hintergründe und Möglichkeiten der Blockchain-Technologie im Gesundheitsbereich.

Dabei zeichnet sich ab, dass eine Disruption und Revolution im Austausch von Patientendaten und der Vergabe von Medikamenten gegeben sein wird.

Das Magazin erscheint sowohl in deutscher als auch in französischer Sprache. Weitere Informationen finden sich in unserem Fachartikel.

Regelmässige Reorganisationen, gepaart mit einem ausgeprägten Fachkräftemangel bieten Potenzial und Aufstiegschancen für jene, die sie nutzen können.

Mit einem unsichtbaren, aber hohen Preis: Die konstanten Wechsel, auch auf strategisch wichtigen CISO -Positionen, führen zu Sicherheitsdispositiven, die seit Jahren keinen stabilen Status Quo erreicht haben und deren wechselnde Verantwortliche selten über eine wahre Einarbeitungsperiode hinaus an Bord geblieben sind.

Es wäre wünschenswert, Opportunismus gegen etwas Konstanz einzutauschen. Als Gast im Studio war Marc Ruef zugegen. Dabei ging er auf verschiedene Risiken, vor allem in Bezug auf die Zunahme der Komplexität und Abhängigkeit, ein.

Im politischen Gerangel wird vor Angriffen russischer Hacker gewarnt. Im Interview bespricht Marc Ruef, was an diesen Vorwürfen dran ist und wie man sich am besten gegen solche Zugriffe schützen kann.

Das Absichern des eigenen Rechners mit einer aktualisierten Antiviren-Lösung und eingeschränkten Zugriffsrechten ist ebenso sinnvoll wie das regelmässige Einspielen der neuesten Updates.

Die Zunahme der Leaks ist nur marginal, jedoch wird konsequenter darüber in den Tagesmedien berichtet. Wir unterstützen Sie gerne bei der Einarbeitung in die Anforderungen der neuen Gesetzgebung.

Unter betrifft-mich-dsgvo. Es kann kostenfrei online aktualisiert und auf allen gegenwärtigen Versionen von Amazon Alexa — zum Beispiel ebenfalls auf dem neuen Echo Show — genutzt werden.

Dadurch bleiben Sie unkompliziert auf dem neuesten Stand! Dabei werden die Resultate unserer aktuellsten Forschung aus den Bereichen Darknet , Exploits und Malware vorgestellt.

Marc Ruef diskutiert im Interview mit dem Journalisten Stefan Wehrle, was Metadaten genau ausmachen und welche Formen des Missbrauchs mit diesen einhergehen kann.

Wir wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen. März findet im Zunfthaus zur Meisen in Zürich die Generalversammlung von Tecnoswiss , dem Verband des Maschinen- und Werkzeughandels , statt.

Dabei stellt er die aktuellsten Resultate der Marktbeobachtungen seines Forschungsteams vor. Unter anderem äussert sich Marc Ruef ausführlich zu den wirtschaftlichen Aspekten, die mit dem Digitalen Untergrund einhergehen.

Details zu allgemeiner Marktstruktur und Exploit-Handel haben wir in unseren Fachbeiträgen dokumentiert. Dabei wird sowohl auf die technischen Möglichkeiten als auch auf die mit ihnen einhergehenden Risiken eingegangen.

In der Hoffnung, dass sich auch dieses Mal für jeden etwas passendes an Lesestoff findet, wünschen wir Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen.

Es ist damit zu rechnen, dass in absehbarer Zeit nachhaltige Jailbreaks und weitreichende Exploits veröffentlicht werden.

Dies dürfte ebenfalls Auswirkungen auf die Preisstruktur für iPhone-Exploits haben. Unter anderem bespricht auch Netzwoche den Fall. In der Sendung 10vor10 wird Marc Ruef zum Sachverhalt befragt , der die Fragen aufwirft, warum ein externes Unternehmen uneingeschränkte Zugriffsrechte dieser Art benötigt und wieso das Herunterladen derartig vieler Datensätze keine frühzeitige Alarmierung ausgelöst hat.

Mehrere Hundert Besucher hören sich die zahlreichen Vorträge an oder besuchen die verschiedenen Workshops. Juni im X-Tra in Zürich stattfinden wird.

Wir freuen uns auf die spannenden Gespräche mit den Vortragenden und Teilnehmenden! Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen. Das sowohl in deutscher als auch englischer Sprache erschienene Buch zeigt eindeutig auf: Cybersecurity ist allgegenwärtig!

Das ursprünglich sehr techniklastige Thema wird zunehmend zu einem Eckpfeiler der technokratischen Gesellschaft. Neben klassischen Bereichen wie Datenschutz, Online Fraud, Malware und Logging setzt sich das Team ebenfalls mit zukünftigen Herausforderungen auseinander.

Dazu gehören beispielsweise der Exploit-Markt, Biometrie und Cyberversicherungen. Dementsprechend sind sie in verschiedenen wichtigen Projekten der Branche involviert.

Unter anderem werden quelloffene Software-Lösungen auf GitHub bereitgestellt. Das Projekt vulscan. Wir freuen uns über diesen Erfolg und gratulieren allen Teilnehmern des Projekts!

Wenn Sie diese Publikation zum ersten Mal erhalten: Herzlichen Willkommen Ganz unabhängig von all dem wünschen wir Ihnen frohe Festtage, einen guten Jahreswechsel und freuen uns, Sie auch im neuen Jahr wieder beraten zu dürfen.

Dezember zeigt Marc Ruef den Studierenden in Luzern anhand konkreter Beispiele, wie moderne Computerkriminalität funktioniert und wie dieser entgegnet werden kann.

Dabei wird von verschiedenen Seiten die absolute Sicherheit als Notwendigkeit hervorgehoben. Stefan Friedli diskutiert in seinem Meinungsartikel die Möglichkeiten des E-Voting und wie konkret mit den Sicherheitsbedenken umgegangen werden soll.

In einer ersten Phase muss sich auf einen professionellen Umgang in der Prüfung und Validierung der Sicherheit des Systems geeinigt werden. In den kommenden Monaten wird eine Reihe von Beiträgen veröffentlicht, die sich mit unterschiedlichen Fragestellungen auseinandersetzen.

Beispielsweise ob und wie die Intelligenz eines KI-Produkts systematisch gemessen werden kann und inwiefern diese Fähigkeiten mit dem vielschichtigen Konzept menschlicher Intelligenz vergleichbar ist.

Weitere Informationen finden sich in unserer offiziellen Ankündigung. Die Hintergründe zu Cyberversicherungen wird in unserem heute erschienenen Fachartikel ausgiebig diskutiert.

Auch aus dem vorliegenden Summary hat es wiederum ein Artikel in die Printausgabe geschafft — ein kleiner Vorgeschmack also. Der unkomplizierte Sicherheitsgewinn ist der massgebliche Vorteil des jüngsten Ansatzes auf dem iPhone X.

Das ungekürzte Interview steht online zur Verfügung und seine umfassende Einschätzung zum Thema findet sich in unserem Fachartikel.

November findet in Zürich die Messe Sicherheit statt, die sich traditionell mit Sicherheitsthemen im physischen Bereich beschäftigt.

In dieser wird er aufzeigen, wie durch das Ausnutzen von Schwachstellen in IoT-Geräten und Smart Homes möglich wird, in Gebäude einzubrechen und dadurch den virtuellen Einbruch mit dem physischen zu kombinieren.

Dabei wird an konkreten Beispielen erklärt, mit was für digitalen Sicherheitsthemen sich Bauherren, Architekten und Gebäudeinformatiker in Zukunft auseinandersetzen müssen.

An diesem wird Marc Ruef die Keynote halten und sich zum Thema Cybercrime , vor allem im Kontext mit der zunehmenden Vernetzung der heutigen Zeit, äussern.

Unter anderem wird Marc Ruef ein Referat zum Thema Cybercrime und Darknet halten, wobei er aufzeigen wird, wie der moderne Online-Handel davon betroffen ist.

Der Event findet am Oktober in Bern statt. Weitere Details zum Thema finden sich in unseren Fachpublikationen.

In diesem bespricht er die Beschaffenheit und Aktivitäten des digitalen Untergrund. Dabei stützt er sich auf den Resultaten aus unserer Forschungsabteilung ab und zitiert diese an verschiedenen Stellen im Buch.

Weitere Informationen zu unseren Beobachtungen im Darknet finden sich in unseren Fachartikeln. Er relativiert die Vorteile und Risiken für normale Anwender.

Eine umfangreiche Erläuterung seines Standpunks finden sich in seiner Kolumne. Das passiert weitgehend manuell — und das wird vermutlich auch eine ganze Weile noch so bleiben.

Aber irgendwann, vielleicht früher als wir denken, könnte auch eine künstliche Intelligenz die Artikel auswählen, formatieren und diese Newsmeldung verfassen.

Den Weg dorthin, in ihren Grundzügen, erfahren Sie — neben anderen spannenden Themen — in der vorliegenden Ausgabe des smSS , bei deren Lektüre wir Ihnen, wie immer, viel Vergnügen wünschen.

Die freie und zwischenzeitlich crowd-getriebene Verwundbarkeitsdatenbank ist mittlerweile selbstständig und bietet kommerzielle Anbindungen an.

Als einer der Datenlieferant stellen wir erweiterte Details zu den Schwachstellen zur Verfügung. Dabei reichern wir die Daten mit zusätzlichen Informationen an und können so kundenspezifische Threat Intelligence gewährleisten.

Durch technische Details und kommerzielle Hintergründe von Schwachstellen soll Vulnerability Management effizient betrieben und sich abzeichnende Angriffsszenarien der nahenden Zukunft frühzeitig adressiert werden können.

Unsere Spezialisten entwickeln projektspezifische Lösungen, um den individuellen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Die Vielzahl der Likes und Forkes motiviert uns, auch weiterhin Code in guter Qualität bereitzustellen.

Bei der Lektüre der vorliegenden Ausgabe wünschen wir Ihnen, wie üblich, viel Vergnügen. In diesem wird beschrieben, welchen Gefahren sich der Gesundheitsbereich bezüglich Cybersecurity ausgesetzt sieht.

Im Rahmen der Morgenshow von Radio Argovia diskutierte er darüber, wie das Darknet aufgebaut ist, welche Akteure sich darin bewegen und wie ein Zugriff umgesetzt werden kann.

Weitere Details zu den Hintergründen des Darknets finden sich in unserem Fachbeitrag. Das Darknet als Ganzes hilft dabei, Kontrolle und Zensur zu entgehen.

Ein Verbot der zugrundeliegenden Technologien wäre ein Angriff auf die moderne Demokratie. Dieser behauptet Teil der Gruppierung Black Death zu sein.

Einblick in den digitalen Untergrund gewährt unser Fachbeitrag zum Thema Darknet. Unter anderem wird er ebenfalls auf dem vietnamesischen Nachrichtenportal vnreview.

Grund genug, dies im Rahmen des sommerlichen Security Summary aufzugreifen. Das Lesen kann Ihnen Siri oder Alexa vermutlich heute noch nicht abnehmen — trotzdem wünschen wir Ihnen bei der Lektüre aber viel Vergnügen!

Das unter dem Namen scip News verfügbare Flash Briefing kann genutzt werden, um auf dem beliebten Personal Digital Assistant die Neuigkeiten zur Firma vorlesen zu lassen.

Dadurch bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand. Unter anderem wird auf die Kommerzialisierung der kriminellen Aktivitäten eingegangen, denn ein Grossteil der beobachteten Interaktionen haben mittlerweile einen kommerziellen Hintergrund.

Eines davon ist Phishing und Identitätsklau. Dieses ist in der Tageszeitung 20 Minuten erschienen und bespricht sowohl die konzeptionellen als auch die technischen Hintergründe.

Die wichtigsten Punkte hierzu werden hier ungekürzt festgehalten. Verschiedene Zeitungen und Nachrichtenportale haben uns zum Thema interviewt.

Dadurch konnten wir Einblick in die technischen und wirtschaftlichen Hintergründe geben. Wir empfehlen dringendst, aktuelle Patches einzuspielen, Firewalling für eingehende Verbindungen restriktiv umzusetzen und Antiviren-Lösungen auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Zumindest hier in der Schweiz; schicken wir unseren monatlichen Newsletter doch mittlerweile in alle Welt. Trotz Sonne, Strand und Sangria hoffen wir, dass Sie vor Abreise noch die Zeit finden, die jüngste Ausgabe unseres monatlichen Newsletters ausführlich zu studieren und wünschen Ihnen bei der Lektüre viel Vergnügen.

Der Journalist Oliver Wietlisbach befragte ihn dazu, ob und inwiefern ein Risiko von Passwörtern ausgehen, die im Klartext verschickt werden.

Solche gelten als grob fahrlässig und ein Einsatz in dieser Form ist nicht mehr zeitgemäss. Dabei werden unsere aktuellen Forschungsresultate aufgezeigt, wie zum Beispiel die jüngst durch uns publik gemachten Schwachstellen in vernetzten Infusionspumpen.

Dabei konnten wir eine Reihe von 0-day Schwachstellen, die bisher noch nicht bekannt waren, ausfindig machen. Heute konnte eine erste dieser kritischen Schwachstellen in einer Infusionspumpe der Firma B.

Braun veröffentlicht werden. In Zusammenarbeit mit scip AG konnte der Hersteller einen Patch zur Verfügung stellen, wodurch ein zukünftiges Ausnutzen der Schwachstelle verhindert werden kann.

Wir bedanken uns bei den US-amerikanischen Behörden — allen voran dem ICS - CERT -, die uns bei der koordinierten Veröffentlichung dieser Schwachstelle unterstützt haben und uns auch bei den noch ausstehenden Advisories unterstützen werden.

Den Transaktionen auf bekannte Bitcoin Wallets lassen darauf schliessen, dass die Urheber ein gutes Geschäft gemacht haben.

Nicht nur daraus lässt sich ableiten, dass dies nicht die letzte gross angelegte Kampagne dieser Art sein wird. Umso wichtiger, Sicherheit auf ganzer Linie zu implementieren und interne Grabenkämpfe im Sinne einer sicheren Umgebung beizulegen.

Genau mit diesen Themen setzen wir uns in der aktuellen Ausgabe des scip Monthly Security Summary auseinander, um solide Grundlagen für eine nachhaltige Sicherheit schaffen zu können.

Dabei geht er auf die grundlegende Struktur des Darknets und den Markt für Exploits ein. Unter anderem wurde gestern Abend ein Interview in der Sendung 10vor10 auf Schweizer Fernsehen ausgestrahlt.

Dabei wird auf den identifizierten Killswitch eingegangen und über die Schuldfrage diskutiert. Mai die Frühjahrstagung und Generalversammlung von procure.

An diesem Event wird unter anderem Marc Ruef einen spannenden Vortrag zum Thema Darknet halten und aufzeigen, wie sich im digitalen Untergrund bewegt wird.

Anmeldungen sind auf der Webseite möglich. Einige technische Hintergründe zum Vortrag wurden in einem Fachartikel publiziert.

Die Allgemeine Schweizerische Militärzeitschrift wird von der Schweizerischen Offiziersgesellschaft in Zürich herausgegeben und setzt sich mit militärischen sowie geopolitischen Themen auseinander.

Dabei werden aktuelle Geschehnisse diskutiert und Voraussagen zu zukünftigen Ereignissen gemacht. In diesem geht er auf den aktuellen Stand von Cybersecurity sowie die kommenden Gefahren von Cybercrime ein.

Einige Details zum Thema wurden in unserem Fachbeitrag zusammengefasst. Dabei wird Einblick in den digitalen Untergrund gewährt, wie sich dieser strukturiert und organisiert.

Technische Hintergründe finden sich in den bisher publizierten Fachbeiträgen. Mai im Fourpoints by Sheraton erneut den Broker-Event durch.

An diesem wird unter anderem das Thema Cybersecurity diskutiert, wobei Marc Ruef ein Vortrag halten wird. Dabei wird er die kommerziellen Hintergründe der professionalisierten Computerkriminalität aufzeigen und Einblick in das Netzwerk illegaler Aktivitäten geben.

Durch den erweiterten Mechanismus kann sowohl Komfort als auch Sicherheit gewonnen werden. Das ungekürzte Interview lesen Sie hier.

Genau mit diesen Themen setzen wir uns in der aktuellen Ausgabe des Monthly Security Summaries auseinander, um solide Grundlagen für eine nachhaltige Sicherheit schaffen zu können.

Marc Ruef beantwortet Fragen zum Thema, ob und inwiefern kontaktlose Chipkarten angegriffen werden können.

Als mögliche Massnahme bietet sich der Einsatz von Schutzhüllen an, die ein Auslesen oder Manipulieren durch Dritte verhindern können. Dabei wurde Marc Ruef von Leandro Künzler interviewt.

Hierbei wurde hauptsächlich auf technische und kulturelle Hintergründe des digitalen Untergrunds eingegangen. Weitere Informationen zum Thema finden sich in unserem Fachartikel.

Diese streiten darüber, ob, inwiefern und unter welchen Bedigungen Schwachstellen aus Leaks publiziert werden dürfen. Der Journalist Stefan Mey diskutiert darin unter anderem mit Marc Ruef darüber, wie das Darknet strukturiert ist und welche Aktivitäten darin vorgehen.

Technische Details zu den Hintergründen finden sich in unserem Fachartikel. März fand in St. Gallen der Hackaton Start Hack statt.

Dabei haben sich verschiedene Teams in Challenges in unterschiedlichen Kategorien gemessen. Als Juror hat unter anderem Stefan Friedli agiert, der die einzelnen Eingaben auf ihre Kreativität und Eleganz hin bewertet hat.

Wir möchten uns bei den Teilnehmern für den spannenden Event bedanken und gratulieren den Gewinnern!

Dieser setzt sich mit den zwielichtigen Aktivitäten im Darknet auseinander. Verschiedene Medien wollten von uns wissen, ob und inwiefern die gezeigten Szenen der Realität entsprechen.

Unter anderem wurden Interviews durch den Hessischen Rundfunk und die Tageszeitung 20 Minuten publiziert. Zwar ist nicht von der Hand zu weisen, dass eine Tendenz zu SaaS und PaaS-Dienstleistungen zu vernehmen ist, an der Tatsache dass Daten nach wie vor rege durch interne Netzwerke fliessen, ändert das wenig.

Ist ein Angreifer, auf welchem Weg auch immer, erst einmal im internen Netz, zeigen sich oft architektonische Altlasten, die es zu beheben gilt.

Durch diese wurde es Angreifern möglich, erweiterte Rechte im Kontext der Nachrichtenempfänger zu erhalten. Darin wird Marc Ruef zitiert, der sich zur Beschaffenheit der Schwachstelle äussert.

Aus dieser schöpfen wir fortwährend Material für unsere Fachbeiträge und Vorträge. Über die Jahre hat sich aber ebenfalls eine Vielzahl an Code gesammelt, den wir im Rahmen von Projekten entwickelt haben.

Neu stellen wir diesen in unseren offiziellen GitHub-Repository zur Verfügung. An seinem Vortrag diskutiert er die Struktur des Darknets und wie die einzelnen Märkte beschaffen sind.

Dazu gehören unter anderem der Drogen- und Waffenmarkt. Weitere Informationen zum Thema finden sich in den jeweiligen Fachartikeln.

Das ursprüngliche Interview in voller Länge können Sie hier lesen. Darin diskutiert der Journalist Tobias Bolzern, welche biometrischen Verfahren aus Kundensicht attraktiv werden können.

Problematisch wird es jedoch, wenn biometrische Merkmale durch Dritte missbraucht werden. Denn im Gegensatz zu Passwörtern lassen sich diese nicht ohne weiteres ändern.

An diesem wird Marc Ruef Keynote halten, in der er auf moderne Computerkriminalität , den digitalen Untergrund und das Darknet eingehen wird.

Weitere Details zu den Hintergründen dieser Forschunstätigkeit finden sich in unserem Fachbeitrag. Aus diesem Grund wird Marc Ruef am Hierbei werden erstmals die umfassenden Auswertungen für das Jahr vorgestellt werden.

Weitere Hintergründe zu den besprochenen Themen finden sich in unseren Fachbeitrag. Grund genug, im Summary noch einmal aufzuzeigen, wie schnell Passwörter mit den richtigen Mitteln geknackt werden können.

Galler Tagblatt mit dem Thema Darknet auseinander. Unter anderem findet sich darin ein Artikel von Marc Ruef, der sich mit der Problematik von Social Engineering auseinandersetzt.

Darin werden aktuelle Angriffstechniken diskutiert und mögliche Gegenstrategien vorgetragen. Skeptizismus und Ruhe sind der grösste Feind der Angreifer.

Einmal kompromittierte Merkmale lassen sich — im Gegensatz zu klassischen Passwörtern — nicht ohne weiteres ändern. Aus diesem Grund eignet sich ein Verfahren wie die Stimmerkennung höchstens zur Identifikation und nicht zur Authentisierung.

In dieser wurden Personen aus verschiedenen Ländern zum Thema Selfies befragt. Im Artikel werden die aktuell als kritisch eingestuften Produkte aufgelistet und ihre Exponiertheit diskutiert.

Eine aktuelle Analyse der detaillierten Marktstruktur werden wir Mitte Februar veröffentlichen. Wenn die Thematisierung von Cybersecurity in den Tagesmedien irgendeinen Indikator darstellt, kommt mit dem angebrochenen ein spannendes Jahr auf uns zu.

Wir empfehlen einen physischen Schutz, da rein softwaretechnische Massnahmen mittlerweile als überwindbar gelten. Er wird einige Forschungsresultate aus dem medizinischen Bereich vortragen.

Die Teilnehmer werden kostenfrei die druckfrische Ausgabe unseres neuen Jahrbuchs erhalten. Und obschon sich der Bereich der Informationssicherheit unglaublich schnell wandelt, tragen diese Wort doch einiges an Wahrheit: Nicht Sofortmassnahmen sind es die Einbrüche verhindern.

Es sind bedachte, langfristige Massnahmen, die von Vertrags- bis Technikebene alle Schritte im Lebenszyklus eines Systems, einer Applikation; gar eines ganzen Unternehmens abdecken.

Darin findet sich ebenfalls die Schwachstelle CVE , die durch uns in Zusammenarbeit mit Daniel Schurter von Watson an Apple herangetragen und analysiert wurde.

Wir möchten uns bei Apple und Watson für die unkomplizierte und zielführende Zusammenarbeit bedanken. Wir haben das Video untersucht und wurden durch den Journalisten Daniel Schurter als Experten zitiert.

Mittlerweile hat der Fall weltweit für Aufsehen gesorgt. Namhafte Zeitungen und Nachrichtenportale berichten zu dem Fall.

Wir befinden sich noch immer in Kontakt mit Apple und versuchen Ursachen und Auswirkungen zu identifizieren. Man mag es niemandem verdenken, nach einem Jahr wie , wo vieles doch anders kam, als man es den Prognosen und Planspielen folgend erwartet hätte.

Dennoch bleibt die Zukunft ultimativ das einzige, worauf sich sich vorzubereiten lohnt. In der vorliegenden Ausgabe möchten wir Ihren Blick für einige dieser Aspekte schärfen und wünschen Ihnen, wie gewohnt, bei der Lektüre viel Vergnügen.

Weitere Details zu unserer Forschung in diesem Bereich sind im entsprechenden Fachbeitrag zusammengefasst. Anmeldungen an den Event sind online möglich, die Anzahl der Plätze ist beschränkt.

Technische Details zu den Hintergründen des Vortrags finden sich im dazugehörigen Fachartikel. Unser Expertenteam wurde angefragt , um die Schadwirkung zu identifizieren.

Das Thema wurde heute durch die Journalisten Christian Blum und Matthias Otten der deutschen Computerbild aufgegriffen und weiter verfolgt.

Ein Video ihrer Erstanalyse ist online verfügbar. Heute ist der Nationale Zukunftstag , der sich an Schülerinnen und Schüler der 5.

Klasse richtet. Diese sollen die Vielfalt von verschiedenen Berufen entdecken und gleichzeitig neue Horizonte erschliessen können.

Beim Öffnen des Videos stürzen iPhones ab und lassen sich erst nach einem Neustart wieder benutzen. Unsere Analysten haben für den Journalisten Daniel Schurter das Video mit verschiedenen Techniken untersucht und konnten keine Hinweise auf einen konkreten Angriff oder Malware finden.

Viel mehr handelt es sich hier eventuell um eine Pufferüberlauf- oder Denial of Service-Schwachstelle im Video Player, die sich im Rahmen einer fehlerhaften Codierung des Videos manifestiert hat.

Weitere Abklärungen in Zusammenarbeit mit Apple sind im Gang. Unter anderem findet sich darin ein mehrseitiges Interview der Journlistin Christine Brand mit Marc Ruef, der sich zur Beschaffenheit des Darknets sowie die Ermittlungsstrategien im digitalen Untergrund äussert.

Weitere Details zum Thema sind im Fachartikel zusammengefasst. Weitere Details zum Thema finden sich in seinem jüngst erschienenen Fachartikel.

Dadurch können die Dienste und ihre Anbindungen nicht mehr ohne weiteres erreicht werden. Webseiten, die Komponenten der betroffenen Angebote einbinden z.

Einbinden von Tweets , können ebenfalls mit Ladeproblemen zu kämpfen haben. Im Hinblick auf Risiken der Informationssicherheit ist Ignoranz allerdings ein schlechter Weggefährte: Die offensichtlichen Risiken sind oftmals nur die Spitze des Eisbergs.

Erst beim genaueren Hinsehen ergibt sich ein vollständigeres Bild und die wichtigen Nuancen, die zur Priorisierung und Adressierung so unglaublich wichtig sind, werden sichtbar.

In der vorliegenden Ausgabe des monatlichen Security Summaries möchten wir Ihren Blick für einige dieser Aspekte schärfen. Unter anderem will die Bundesverwaltung solche Anschaffen, um die Sicherheit beim Datenaustausch zu erhöhen.

Er schätzt die Vorteil entsprechender Lösungen, weist aber darauf hin, dass deren Einsatz ein gewisses Mass an Disziplin erfordern.

Das technische Durchsetzen von Verschlüsselung ist zu bevorzugen. Zu diesem Thema wird Marc Ruef am Auf der Basis der jüngsten Forschungen wird aufgezeigt, wie der Waffenhandel im Internet strukturiert ist und umgesetzt wird.

Einige Hintergründe zum Thema finden sich im veröffentlichten Fachartikel. Dies ist vor allem bei verlorenen oder gestohlenen Geräten ein elementarer Diskussionspunkt.

In den meisten Fällen handelt es sich um Seiten mit betrügerischem Hintergrund. Unter anderem beschäftigt sich darin der Journalist Ronnie Grob mit dem Darknet.

Im Rahmen seiner Recherche ist er mit Marc Ruef zusammengesessen, um Einsicht in den digitalen Untergrund zu erhalten.

Entsprechend kommt Ruef an verschiedenen Stellen im Artikel zu Wort und zeigt auf, wie die illegalen Handlungen im Internet genau beschaffen sind.

Dabei geht er auf die Bedeutung des digitalen Untergrunds und des Markts für Exploits ein. Die Notwendigkeit elektronischer Mittel in der heutigen Zeit macht es zwingend erforderlich, sich mit den Risiken im digitalen Raum auseinanderzusetzen.

Oktober in Luzern statt. Einige der Hintergründe der entsprechenden Forschung finden sich in seinem Fachbeitrag. Die Teilnahme ist kostenpflichtig und kann online vorgenommen werden.

Oktober seine Generalversammlung in Zürich durch. Einige Details zur zugrundeliegenden Forschungen finden sich im dazugehörigen Fachartikel.

Die biometrischen Merkmale lassen sich mit gewissem Aufwand reproduzieren , wobei sie sich jedoch nach einer Kompromittierung nicht wie bei einem Passwort verändern lassen.

In hochsicheren Umgebungen ist die Kombination verschiedener Merkmale zwingend erforderlich. Dabei erläutert er die Hintergründe des Zwischenfalls und gibt Tipps, wie man sich mit möglichst sicheren Passwörtern vor einem Missbrauch schützen kann.

Ein unrealistischer Ansatz in einer vernetzten Welt. Welchen Anforderungen wir uns in Zeiten der Digitalisierung stellen müssen, ist daher eine wichtige Überlegung.

Die Frage Wie sicher ist sicher genug? Dabei wird er aufzeigen, wie sich Cyberkriminelle organisieren. Details zur zugrundeliegenden Forschung finden sich im Fachbeitrag.

Die Journalistin Julia Panknin hat ein Interview mit Marc Ruef geführt, um die technische Praktikabilität einer Fernlöschung durch den Hersteller zu diskutieren, wodurch weitere Schäden vermieden werden sollen.

Eine solche ist unter Umständen möglich und die dafür notwendige Funktionalität oftmals schon frühzeitig durch den Hersteller implementiert worden.

Damit geht natürlich auch immer das Risiko der Verletzung der Privatsphäre der Gerätenutzer einher. September einen Special Event in Rüschlikon durch.

Im Rahmen der Breakout Session wird er aufzeigen, wie Schadsoftware professionell entwickelt wird. Dabei werden sowohl konzeptionelle als auch technische Hintergründe diskutiert, um dabei zu helfen, mit aktuellen Bedrohungen auf höchstem Niveau umgehen zu können.

Diesem Beitrag ist ein umfangreiches Gespräch mit Marc Ruef vorausgegangen, der sich an verschiedenen Stellen im Artikel äussert. Details zu unserer Forschungstätigkeit im Darknet findet sich in seinem Fachbeitrag.

Dabei werden Einblicke in den digitalen Untergrund gewährt, um illegale Aktivitäten erkennen zu können. Details zur zugrundeliegenden Forschung finden sich in seinem Fachbeitrag.

Die Anmeldung ist kostenpflichtig und kann online vorgenommen werden. Nach heutigem Stand ist Cyber immer noch ein polarisierender Begriff, der aber eine Vielzahl wichtiger Technologieveränderungen unter sich zusammenfasst.

Einige davon möchten wir, mit Ihnen gemeinsam, in der vorliegenden Ausgabe des smSS erforschen. August einen Event in Bad Horn durch.

Neben der Beschaffenheit des digitalen Untergrunds werden ebenfalls Tipps zum Umgang mit alltäglichen Gefahren im Internet gegeben.

Es ist eine ausgiebige Fragerunde vorgesehen, um die aktuellen Bedürfnisse der Teilnehmer zu diskutieren. Dementsprechend kommt er an verschiedenen Stellen im Artikel zu Wort und gibt Einsicht in die Vorgehensweise von verdeckten Ermittlungen in den entsprechenden Märkten.

Weitere Details zum digitalen Untergrund bietet sein Artikel zum Thema. Eine richtige Prüfung der Identität des Benutzes und des Vorhandenseins eines echten Bordingpasses findet nicht statt.

Wir empfehlen das explizite Absichern von entsprechenden Geräten: Nutzen von sicheren Passwörtern, Deaktivieren nicht benötigter Funktionen und das Einspielen aktueller Updates.

Dabei werden neben der Besprechung der Marktstrukturen ebenso deren Marketing diskutiert. Hintergründe zur zugrundeliegenden Forschung finden sich in seinem Fachbeitrag.

Dabei werden auch die positiven Möglichkeiten der anonymen Nutzung, aber auch die Schwierigkeiten der Strafverfolgung skizziert.

Weitere Details zum Thema finden sich im veröffentlichten Fachartikel. Dabei geht es unter anderem darum, dass Kunden den Schutz ihrer Daten als Qualitätsmerkmal wahrnehmen und den Verlust oder Diebstahl dieser nicht honorieren.

Für Online-Angebote ist es dementsprechend von zentraler Wichtigkeit, sich um den Schutz der Daten zu kümmern. Andernfalls ist mit wirtschaftlichen oder gar juristischen Konsequenzen zu rechnen.

Unter anderem ist es möglich, Fahrer anhand ihres Bremsverhaltens zu erkennen. Er erklärt im Interview, welche Risiken bestehen und wie Angreifer entsprechende Systeme attackieren können.

Die heutzutage eingesetzten Technologien weisen potentielle aber überschaubare Risiken auf, denen man sich dennoch bewusst sein muss.

Neben der Diskussion der verschiedenen Märkte wird ausgiebig auf die kommerziellen Hintergründe der modernen Computerkriminalität eingegangen.

Einige Details zum Thema finden sich in seinem Artikel. Dabei handelt es sich um eine bis dato eher unbekannte Angriffstechnik, die zunehmend in das Bewusstsein von Entwicklern und Testern gebracht werden soll.

Technische Details dazu finden sich in einem Artikel zum Thema. Das System verknüpft verschiedene individuelle Merkmale des Benutzers, um eine Authentisierung möglich zu machen.

Anhand praktischer Beispiele wird er aufzeigen, wie die bis dato eher unbekannte Angriffstechnik eingesetzt werden kann.

Weitere Details zum Thema finden sich in seinem Artikel. Juni findet die Details zur zugrundeliegenden Forschung finden sich im entsprechenden Fachbeitrag.

In diesem erläutert er die Grundlagen und Möglichkeiten der bis dato eher unbekannten Angriffstechnik auf Webapplikationen.

Weitere Details dazu finden sich in einem Artikel. Dabei möchte er das Verständnis sowohl von Security Testern als auch Entwicklern festigen.

Dadurch soll die allgemeine Sicherheit von Webapplikationen erhöht werden. Der Vortrag findet am Die technischen Abhängigkeiten und die Auswirkungen auf die Sicherheit werden durch Marc Ruef besprochen.

Bei einer soliden Umsestzung lässt sich ein solches System sicherheitstechnisch durchaus zuverlässig betreiben, wobei die Angriffsfläche nur überschaubar erhöht werden muss.

Mai erneut den Luncheon durch. In rund einer Stunde wird er verschiedene Märkte vorstellen und auf die Dynamik den Handels im digitalen Untergrund eingehen.

Der Event findet im Metropol in Zürich statt. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt, wobei auf der Webseite eine Platzreservation vorgenommen werden kann.

In diesem wird demonstriert, wie Angreifer Gespräche mit einem Mobiltelefon abhören können. Wir leben in einer Zeit, in der es mehrere Antworten darauf gibt.

Es gibt z. In Form von AfD oder Pegida, die sagen, man muss nur die angeblich wahre Meinung des Volks, das Stammtischgerülpse und Geschrei nach vorne bringen, dann wird die Wahrheit sich enthüllen.

Man müsse nur allen zu jeder Zeit gestatten, alles zu sagen. Das stimmt, wie man immer mehr erkennt, vermutlich eher nicht. Auch da kommt es darauf an, qualitative Strukturen zu setzen und zu steuern.

Wie das geschehen soll, ist eine sehr komplizierte Frage. Sie muss auf der einen Seite diese Mechanismen durchschauen und darf auf der anderen Seite sich nicht als Zensurbehörde, nicht als inhaltliche Qualitätssicherungsanstalt aufführen, wie es die Massenmedien der alten Kultur Fernsehen, Rundfunk vielfach getan haben.

Die Frage ist insoweit etwas schief, da es nur wenig Grund oder Anlass gibt, aus dem ich mich mit der Position von Fritz Bauer vergleichen sollte.

Es unterstellt eine inhaltliche Stellung, an der ich mich nicht messen will. Das ist nun das andere Extrem: Unbeliebt sind viele, sowohl im Senat als auch in der Cafeteria.

Unbeliebtheit oder Beliebtheit ist keine Kategorie, in der man denken oder Interviews geben sollte. Das ist aber letztlich eine sekundäre Frage.

Da geht es nicht um die Sache, sondern nur um das warme Gefühl der Gemeinsamkeit. Aber das ist ganz normal, oder sagen wir: erwartbar.

Jeder, der in einer solchen hermetischen Organisation sachliche Kritik an Strukturen statt an Personen übt, wird immer wieder als rein persönlich motiviert dargestellt und denunziert.

Jede Kritik, die schmerzhaft ist, wird als persönliche Wichtigtuerei, jede Reaktion, die auf Ausgrenzung erfolgt, als schwächliches Beleidigtsein dargestellt: Wenn man sich nicht wehrt, ist man ein Schwächling oder überführt.

Wenn man sich wehrt, ist man ein Rechthaber. Es geht aus Sicht der Mehrheit in einer solchen Krise angeblich niemals um die Sache.

Sondern die Organisation versucht immer, die Diskussion um die Sache zu vermeiden und auf die Person zu konzentrieren. Selbst wenn es so wäre, würde das ja an der Sachkritik gar nichts ändern.

All das ist ja tausendmal analysiert und beschrieben worden. Man kann das eine Weile mehr oder weniger gut aushalten, je nach persönlicher Konstitution.

Das spielt aber letzten Endes keine Rolle. Es geht mir insoweit auch keineswegs darum, dass ich Recht und andere Unrecht haben sollen.

Dass jede Person über Schwächen und Fehler verfügt, ist klar. Es geht nicht um die Gegenüberstellung von strahlenden Helden und einem dunklen Reich des Schattens und der Bedrückung.

Es geht um substantielle, inhaltliche, möglicherweise schmerzhafte Kritik an einer verfestigten Struktur, die so auf ihr pures Funktionieren konzentriert ist wie beispielsweise der BGH in Strafsachen.

Darauf wird immer mit einem Maximum an Repression, Ausgrenzung oder Zurückweisung reagiert. Das Problem solcher Strukturen ist ja gerade, dass nicht die Sache diskutiert wird, sondern die angebliche Unerhörtheit, sie als fragwürdig und diskussionsbedürftig darzustellen.

Das ist ein Risiko, das man einkalkulieren muss und das ich bewusst auf mich genommen habe. Sie konnten im Gericht nicht so gut arbeiten. Sagt das mehr über Sie oder das Gericht aus?

Weder noch. Das ist einfach nur eine Frage des Vergleichs gerichtlicher Arbeitszimmer zu meinem häuslichen Arbeitszimmer. Die Quellen beziehen sich auf zwei Urteile des Verwaltungsgerichts Karlsruhe, die auf das relativ öffentlichkeitswirksame erste erfolgreiche Konkurrentenstreitverfahren am BGH verweisen.

Was andere nun nachmachen. Ob Nachmachen oder nicht: Jeder Bürger in unserem Staat — Richter sind ja auch ihrerseits Bürger und Grundrechtsträger — hat das Recht, sich gegen Entscheidungen der Obrigkeit zu wehren, die er oder sie für rechtswidrig hält.

Wenn jemand den Eindruck hat, bei Beförderungen oder Ausschreibungen aus rein persönlichen Gründen benachteiligt, übervorteilt oder rechtswidrig behandelt und zurückgesetzt zu werden, muss er die Möglichkeit haben, sich dagegen zu wehren.

Ob man das ständig in Anspruch nimmt, wie bei Nachbarschaftsstreitigkeiten, ist Geschmackssache.

Bei allen anderen obersten Bundesgerichten sind Konkurrentenstreitigkeiten übrigens seit vielen Jahren durchgeführt worden.

Dafür sind die Verwaltungsgerichte ja da. Ich habe mich gegen zwei offenkundig rechtwidrige, willkürliche Beurteilungen gewehrt und habe in beiden Verfahren gewonnen.

Damit ist die Sache dann auch erledigt. Erstaunlicherweise hat das offenbar einen Bann gebrochen, so dass andere Kollegen von diesem selbstverständlichen Recht nun auch Gebrauch machen.

Was ist die Person Fischer ohne die Funktion? Das ist eine letztlich komplizierte Frage. Was ist die Funktion des Interviewers, ohne dass er Journalist ist?

Das sind doch zwei verschiedene Dinge, die sich in einer Weise ergänzen, die nur schwer voneinander zu trennen ist. Das Innehaben von Macht fällt weg, wenn die Funktion endet.

Wenn die Person sich darauf beschränken würde, Macht zu haben, dann wäre das traurig. Viele Menschen erleben das subjektiv, die ihre Macht verlieren und nur noch aus dem Off reden können: Politiker, Anwälte, Chefredakteure, Unternehmensvorstände.

Wer sich damit noch nicht beschäftigt hat, kann einem leidtun. Es gibt Menschen, die darunter sehr leiden und nicht wissen, was sie tun sollen. Letztlich ist das eine sehr alberne Sichtweise auf sich selbst und die Welt.

Denn die Dinge und Bedeutungen sind vergänglich, und Privilegien hängen mit der Funktion zusammen, das ist klar. Man muss sich rechtzeitig damit beschäftigen.

Man kann andererseits nicht von sich selbst abstrahieren: Ich bin der, der ich bin, aber ich bin dies auch ohne alles, was ich in der Welt bin.

Das geht nicht. Das wäre eine sehr starke und ein bisschen lächerliche Vereinfachung. Das ist eine Aufgabe, die sich jedem Menschen stellt.

Ot — Eigenes Werk. Varoufakis wurde vom Januar bis zum 6. Juli auf den Posten des Finanzministers der griechischen Regierung aus der politischen und finanziellen Unabhängigkeit einer erfolgreichen internationalen akademischen Laufbahn berufen.

Eigenschaften, die Schäuble oder Dijsselbloem für sich gewiss nicht ohne weiteres in Anspruch nehmen können. Meine Auseinandersetzung mit Europas Establishment.

Was er schreibt hat Konsistenz, denn Varoufakis hat den politischen Standpunkt, den er in diesem Buch einnimmt, schon seit dem Beginn der Bankenkrise im Jahr in seinem Blog und anderen Veröffentlichungen konsequent vertreten und weiterentwickelt.

Mehrere seiner früheren Voraussagen haben sich dann sehr zum Leidwesen der Beteiligten bewahrheitet. Eine andere Sache sind aber zunächst einmal die politischen Verhältnisse, die er laut Text in den europäischen Institutionen vorfinden musste.

Erpressung, Lüge, Medienmanipulation, Versuche der Machthaber unangenehme Verhandlungspartner durch genehmere, willigere auszutauschen und die generelle Unterwerfung der Europäischen Kommission unter illegale und demokratisch nicht legitimierte Kräfte sind demnach an der Tagesordnung im Getriebe der EU.

Varoufakis beschreibt anschaulich die Strategien mit denen jegliche Versuche konstruktive Gespräche aufzunehmen systematisch sabotiert wurden um die Macht des Stärkeren aufrecht zu erhalten.

So ist es stellenweise atemberaubend zu lesen, wie Frau Merkel und ihr Dr. Schäuble die normalerweise als kleiner Schwachpunkt der EU heruntergespielte institutionelle Intransparenz geradezu meisterhaft dazu nutzten, um ihre Gegner zur Unterwerfung zu zwingen.

Da können Vorschläge endlos zwischen den Institutionen hin- und hergeschoben werden um sie unwirksam zu machen, da können Entscheidungen endlos aufgeschoben werden um dem Gegner zu schaden, und da können demokratisch gewählte Gesprächspartner von inoffiziellen Funktionären wie Luft behandelt werden, allein nur weil es keinerlei Vorschriften für die Abläufe der Verhandlungen gibt.

Die Kernaussage des Buches ist deswegen auch, dass die europäische Demokratie in jenem Moment starb, als die EURO-Gruppe die Macht an sich nahm, um den EU- Mitgliedsstaaten die eigene ökonomische Politik zu diktieren, ohne in Wirklichkeit selbst auch nur eine Spur von föderativer, demokratischer Souveränität zu besitzen.

Zur Illegalität gesellt sich so die Intransparenz. Alleine diese beiden einfachen Fakten sollten eigentlich alle wirklich demokratischen Kräfte Europas in der Wut über diese nicht hinnehmbaren Zustände vereinigen.

Wenigstens aber haben die Befürworter der EU und ihrer Institutionen nun ein Problem mit ihrer Legitimation: Sie können zum Beispiel Indien nicht länger mangelnde Sozialstaatlichkeit und schlechte Arbeitsbedingungen vorhalten und gleichzeitig einer Politik applaudieren, welche diese in Teilen der EU einführen will.

Kommen wir zum Schluss zur Sache der Beilegung der Krise. Er glaubt dass es nötig sei, Landesgrenzen und politische Lager zu überbrücken, um aufzuhalten was er einen Abstieg Europas in eine postmoderne Version der 30er Jahre nennt.

Das Ziel der Organisation ist nichts weniger als die Demokratisierung jener Institutionen die Varoufakis in so untragbaren Zuständen gefunden hat.

Dabei ist er zugegebenermassen selbst nicht sonderlich optimistisch was den Erfolg dieses Anliegens betrifft. Allerdings deutet die Wahl der Verbündeten für Diem25 in Deutschland leider nicht darauf hin, dass Yanis Varoufakis von seinen bisherigen Fehlern in dieser Hinsicht lernen konnte.

Die Bundestagswahl wird ein Desaster. Schulz startete kantig und von Agenda und Groko scheinbar unvorbelastet. Das genügte, die SPD an ihre wilde Jugend zu erinnern.

So torkelte die SPD einmal mehr ohne Machtvorschlag, mit einem unklaren Kandidaten und ohne gesellschaftlichen Gegenentwurf durch den Wahlkampf — Ideenstaubsaugervertreter, darf ich Ihnen mal die Auslegeware im Kanzleramt sondieren?

Wird das noch was? Kapitalismus, Globalisierung, irgendeine Schnapsidee halt. Es folgen Anschläge in Stockholm, St. Haben wir uns an den Terror gewöhnt — oder haben wir uns an ihn zu gewöhnen?

Gemeinsamer Nenner der blutigen Revue ist Verrohung — weit eher als ein eindeutiger ideologischer Gegner. In dieser Summe erweist sich Terror als stumpfe Waffe: Was wer wem damit sagen wollte, nebelt diffus über den Blutlachen.

Wie jeder andere Psychopath hat der Terrorist Anspruch darauf, ordentlich Realität vor den Kopf geknallt zu bekommen. Der Terror sollte sich nicht an uns gewöhnen.

Er bekommt dafür eine knappe Mehrheit. Wie weiter mit dem Land? Wenn es mal einen gut deutschnationalen politischen Ansatz gibt, dann: Das tun wir nicht.

Ist, vom Glamour abgesehen, auch was Politisches von ihm übrig geblieben? Allez les bleus! Macron tritt gegen die zersplitterte Gewerkschaftsmacht Frankreichs an, das beurteilt sich kaum nach deutschem Brauch der Einheitsgewerkschaft.

Wichtiger: seine Vorschläge zu Finanzen und europäischem Haushalt. Was der Markt alleine hinkriegt, kann man sich nicht zuletzt in den Wahlergebnissen der Rechtspopulisten anschauen: Ungerechtigkeit.

Heikel die deutsche Position dazu: Macrons Vorschläge zu Europa bleiben unbeantwortet, weil man nur geschäftsführend ist. Im Rekordtempo peitscht die Bundesregierung im Juni die Ehe für alle durch.

Dabei war Merkels Kehrtwende offenbar reine Wahlkampftaktik. So gesehen fragt sich, ob sie je anders als geschäftsführend regiert hat, die Mehrheit im Blick und schneller als jeder Hase: Fly like an Igel.

Welche dieser beiden Strategien hält die Globalisierung effektiver in Schach? Für die Ausschreitungen hat sich Olaf Scholz entschuldigt.

Für G20 steht Ähnliches noch aus. Laut einer Umfrage wollen nur 36 Prozent sie weitere vier Jahre im Amt sehen.

Fast zwei Drittel aller Züge auf der am Dezember eröffneten Neubaustrecke zwischen München und Berlin sind unpünktlich. Zwischen dem Sie wurde zusammen mit einer anderen Frau aus der Ukraine festgenommen, wie die italienische Polizei am Montagabend mitteilte.

Die Insolvenz von Air Berlin ist eine der spektakulärsten deutschen Firmenpleiten. Selten wurde eine Insolvenz so intensiv öffentlich ausgebreitet.

Weitere Kapitel der illustren Geschichte sind bereits vorgezeichnet. Dazu zählen alle Geldgeschenke ab Die Grünen erhielten im ablaufenden Jahr insgesamt Das wird die neue nationalkonservative Regierung in Österreich freuen: Das in der Alpenrepublik geltende Burka-Verbot wird immer konsequenter durchgesetzt.

Leopold und führten eine Gruppe von verhüllten Übeltätern ab. So trug eine Darstellerin, die sich als Schwangere ausgab, eine nikabartige Verschleierung, während bei anderen Akteuren vor lauter Vollbart oder römischer Soldatenmaske das Gesicht nicht vollständig vom Kinn bis zum Haaransatz zu sehen war.

Angesichts dieser politischen Asymmetrie muss die deutsche Linke ihre eigene Position wie die der AfD in der politischen Gesamtsituation ohne Illusionen und Selbsttäuschungen analysieren, um effektive Gegenstrategien entwickeln zu können.

Dabei lassen sich insbesondere vier zentrale Grundfragen erkennen, die je nach politischer Richtung verschieden akzentuiert und beantwortet werden.

Zweitens die Frage der Identifikation des eigentlichen politischen Gegners, zugespitzt formuliert: Neoliberalismus oder Faschismus? Mit der AfD sitzt nun eine Partei im Bundestag, die teilweise der Neuen Rechten zugehört und teilweise offen und gefestigt rechtsradikal ist.

Konsequenterweise werden immer wieder positive Bezüge auf Elemente des Nationalsozialismus hergestellt. Die Institutionen der Demokratie werden hingegen in Aussagen, aber auch im konkreten Umgang verächtlich und lächerlich gemacht.

Waschechte Neonazis, die sich uneingeschränkt und offen auf alle Dimensionen des Nationalsozialismus und insbesondere die industrielle Massenvernichtung beziehen, treten bislang in der AfD nicht oder zumindest nicht offen als solche auf.

Allerdings darf man auch nicht naiv dem Versteckspiel von Nazi-affinen Parteimitgliedern auf den Leim gehen. So richtig es einerseits ist, dass die AfD keine historisch nationalsozialistische Ideologie vertritt, so sehr unterscheidet sie sich andererseits doch auch in qualitativer Hinsicht von einem latenten Alltagsrassismus oder von einem verdruckst offenen Rassismus, der bisweilen im rechten CDU-Lager artikuliert wird.

So wird etwa völlig zu Recht auf die teilweise barbarische Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und der EU hingewiesen, die mit der Türkei einen autokratischen Türsteher engagiert haben, derartige Kooperationen mit den Regimen im Niger und im Tschad fortsetzen und die ein verbrecherisches Regime in Libyen unterstützen, das wohl die schlimmsten Menschenlager in der nordwestlichen Hemisphäre unterhält.

Die Parteien, die de facto eine AfD-nahe Flüchtlingspolitik verfolgen, stehen de jure für humanistische Ideale ein, anhand derer man sie immerhin — anders als die AfD — messen und auch kritisieren kann.

Allerdings sind demgegenüber die sozial- und arbeitspolitischen Zumutungen für Menschen, die eine Arbeit haben, etwas abgeschwächt: So sieht die AfD etwa einen Mindestlohn vor ohne sich jedoch auf die Höhe festzulegen und tritt für eine Befristung der Leiharbeit wenn auch nicht für ihre Abschaffung ein.

Doch auch hierbei handelt es sich um einen theoretischen Kurzschluss, die Entstehungsbedingungen eines Phänomens normativ mit diesem Phänomen selbst zu verbinden.

Diese Behauptung muss aber vertieft diskutiert werden, denn sie bildet die Grundlage für die zweite zentrale Frage, nämlich die nach dem eigentlichen politischen Gegner.

Unabhängig von der Überzeugungskraft dieser hier verkürzt dargestellten Analyse sind die politischen Schlussfolgerungen, die aus ihr gezogen werden, problematisch.

All diese Ideen werden von der AfD offen oder verdeckt infrage gestellt und bekämpft. Insofern besteht ein gravierender Unterschied zwischen der AfD und dem politischen System, das sie bekämpft.

Analytisch lassen sich aber auf tieferer Ebene auch gewisse strukturelle Gemeinsamkeiten zwischen der neoliberalen Politik des politischen Zentrums und der Politik der AfD erkennen.

Beide verneinen gesellschaftliche Differenzen und Konflikte, die wiederum nicht auf mündige Weise politisch ausgetragen, sondern einer vorpolitischen Instanz unterworfen werden, die selbst nicht Gegenstand politischer Aushandlungen sein soll.

Der Grund solcher Ressentiments, nämlich die Transformation des demokratischen Rechts- und Sozialstaates in einen autoritären Sicherheitsstaat, wird auf diese Weise bejaht und verstärkt.

Die antipolitischen und autoritären Revolten gegen das politische Zentrum sind also paradoxerweise Ausdruck einer grundsätzlichen Tendenz zur autoritären Entpolitisierung, die sich in diesem Zentrum selbst vollzieht und darin angelegt ist.

Die fundamentale Opposition der AfD gegen das politische System ist von dieser ernst gemeint. Einerseits verstärkt und wiederholt die AfD also grundsätzliche Tendenzen der Gesellschaft; andererseits werden diese Tendenzen anders besetzt und somit fundamental gegen die Gesellschaft gelenkt.

Sehr schematisch formuliert affirmiert die AfD Dimensionen einer schlechten Wirklichkeit und wendet sie gegen die Ideale der Gesellschaft, anstatt umgekehrt, was das Verfahren einer immanenten linken Kritik wäre, die Ideale der Gesellschaft gegen ihre verfehlte Wirklichkeit zu wenden.

Abgelegt unter Kultur , P. Hat sie ihren Baseball-Schläger auf den Tisch geknallt? Oder ihre Knarre gezogen?

Oder nur die 7. US-Flotte über ihr Handy geordert? Das werde aufhören. Ist uns egal. Aber nur wirklich Blöde fallen auf diesen alten Trick noch rein.

Sie orten angeblich seit 62 Jahren Santa Claus im Weltraum und finden ihn später an den Gabentischen amerikanischer Kinder.

Es ist allerdings nur eine Frage der Zeit bis der hässliche Amerikaner den Weihnachtsmann trifft. Wahrscheinlich mitten zwischen die Augen.

Neller sicher erledigen. Aber es wird Krieg geben. Die Startseite wurde von Angelika Kettelhack lektoriert. Please attribute to Gage Skidmore if used elsewhere.

Beginnen wir diese Geschichte dort, wo sie fast immer beginnen, die Geschichten vom Zirkus: in der Kindheit.

Fünfziger Jahre, Wilhelmsburg, ein Arbeiterstädtchen in Niederösterreich. Hier wächst Bernhard Paul auf. Hunderte bunte Zirkuswagen überschwemmen den Ort.

Weil der Zirkusplatz zu klein ist, stehen sie in jeder Gasse. Als hätte Willy Brandt mal eben auf einen Knopf gedrückt.

Paul verbringt jede freie Minute auf dem Zirkusplatz. Exotik, Erotik, Artistik — und natürlich die Clowns!

Der Junge ist infiziert, hat sich die schönste und hartnäckigste aller Kinderkrankheiten eingefangen. Natürlich will er am letzten Tag mit dem Zirkus durchbrennen.

Wer will das nicht damals? Er kommt bis zur Ortsausfahrt. Dort zieht ihn der Vater aus dem Wagen. Die sprichwörtliche Lücke, die etwas hinterlässt — beim Zirkus ist sie sichtbar.

Der leere Zirkusplatz, wo tags zuvor noch die Pferde ihre Kreise zogen, die Clowns ihre Sketche darboten, die Feuerspucker Feuer spuckten.

Alles weg. Wo gestern noch Farbe war, herrscht wieder grauer Alltag. Am Boden zeichnet sich nur noch ein Kreis aus Sägemehl ab.

Dann habe ich im Sägemehl noch ein paar Pailletten gefunden, die habe ich heute noch. Ich wollte wissen, ob er schon tot ist oder nicht.

Die Sitte, seinen Tod anzukündigen, gehört zum Zirkus wie Pferde und Popcorn, sie ist so alt wie die ersten Filmprojektoren.

So ganz grundlos waren die Prophezeiungen ja nie. Sind sie auch heute nicht. Williams, Althoff, Hagenbeck, Busch-Roland et cetera.

Es sind die fehlenden Plätze in den Städten, die immer höheren Transportkosten, die Bürokratie und der Lärmschutz, die es für den Zirkus heute so schwer machen.

Der Zirkus brachte Stars hervor wie sonst nur das Kino. Und selbst dort war der Zirkus allgegenwärtig. Chaplin verneigte sich vor dem fahrenden Volk genauso wie Fellini.

Und heute? Und doch: Die Weihnachtszirkusse boomen, einige Spartenzirkusse ebenso. Und im neuen Jahr feiert er seinen Geburtstag, der Zirkus.

Vielleicht liegt es an Menschen wie Bernhard Paul. Welche, die sich das kindliche Staunen nicht haben austreiben lassen. Die den Zirkus der Vergangenheit lieben und den der Zukunft gestalten wollen.

Konnte das schon alles gewesen sein? Es konnte nicht. Bernhard Paul sitzt in seinem Wohnwagen, Salonwagen wäre wohl das passendere Wort.

Und so begann er, wo immer es sie noch gab, alte Zirkuswagen aufzukaufen und zu restaurieren. Die Gitterstäbe, durch die gefüttert wurde, waren noch dieselben, nur die Richtung hatte sich geändert.

Und der rote Mohair-Samt, mit dem die Logenstühle bezogen sind, kommt von dem Hersteller, der auch das Wiener Burgtheater beliefert.

Hier ist nichts dem Zufall überlassen, alles durchgestylt bis hin zum Mülleimer. Er muss es wissen, er ist einer von ihnen. Roncalli — allein der Name!

Klingt nach Rastelli und Houdini. Duftet nach Sägemehl und Bratwurst. Elvira Lühr etwa. Ganz hohe Schule, was sie mit ihrem Pferd vollführte.

Doch die Frau war bereits gute 70 Jahre alt. Eine Rentnerin in der Manege? Die Zirkuswelt schüttelte den Kopf, das Publikum applaudierte.

Paul engagierte ihn — und wenig später schrieb Shiner mit seiner Melange aus Improvisation, Pantomime und Publikumsbeteiligung mit an der Roncalli-Erfolgsgeschichte.

Statt einer Aneinanderreihung von Nummern bot Roncalli eine Gesamtinszenierung. Die Musik natürlich live. Und immer ein bisschen mehr Theater als Leistungsschau.

Ein Salto mehr oder weniger, wen kümmerte es? Vor dem Eingang stehen Hunderte Menschen Schlange.

Die Kapelle spielt auf, der Einlass beginnt. Auch zwei komische, mannshohe Vögel sind da. Das Popcorn wird frisch zubereitet.

Das Spiel kann beginnen. Es war so schön. Der jährige Krankenpfleger ist seit im Präsidium der Gesellschaft.

Vor 62 Jahren wurde die Gesellschaft der Circusfreunde gegründet, 2. Die Tapete ist grün, das Essen gutbürgerlich.

Zu fünft sind sie heute. In der Tat erfasst uns der Zirkus ohne Umwege und — so paradox die zirzensische Metapher klingen mag — ohne Netz und doppelten Boden.

Das Ehrliche, das Wesentliche, genau darum geht es. So gewähren sie uns einen kurzen, wenn auch ungefährlichen Blick in den Abgrund. Und dann hat der Zirkus natürlich immer auch mit früher zu tun, mit den Erinnerungen, die man hat oder auch nur zu haben vermeint.

Er befriedigt die Nostalgie, dieses Bedürfnis, in einem unbeobachteten Moment wider besseres Wissen einmal dem Gefühl nachhängen zu dürfen, dass früher halt doch alles besser gewesen sei.

View author information. Manfred Werner — Tsui — Eigenes Werk. Circus Roncalli Germany. Auf dem weitläufigen Gelände Sir James — Eigenes Werk.

Vier der Angeklagten bleiben weiter in Haft, die nächste Anhörung findet am 9. März statt. Die Anhörung war zuvor nach einem Eklat vorübergehend unterbrochen worden.

Beim Ombudsmann für Versicherungen gingen rund Wenn es stimmt, dass sich am Umgang mit ihren Toten der Stand einer Zivilisation bemisst, dann ist es um die unsere schlecht bestellt.

Wir haben zu trauern verlernt. Gewiss, an öffentlichen Tränen herrscht kein Mangel, die Trennung vom Partner wird ebenso laut schluchzend betrauert wie der Abstieg des Lieblingsklubs oder die ungerechte Entlassung.

Die gemeinschaftliche Trauer um Todesfälle jedoch wird tabuisiert. Weil es unser aller Toten waren, sollen es niemandes Tote gewesen sein.

Ihrer soll nicht gedacht werden, denn wir alle waren gemeint: Diesem traurigen Verdrängungsrefrain gehorcht das ausbleibende Gedenken an die Opfer vom Berliner Breitscheidplatz.

Das geht aus Veröffentlichungen der Bundestagsverwaltung hervor. Zudem soll wesentlich härter mit Asylbewerbern umgegangen werden, die Behörden über ihre Identität offensichtlich täuschen.

Wir sind lumpenreine Demokraten! Ein alter Bekannter möchte die neue Wirtschaftsministerin sprechen. Nun fährt sie noch einmal ins Ministerium zurück, das sie noch keine drei Wochen leitet.

Anders als andere Lobbyisten hat Schröder wenige Tage nach der ersten Anfrage einen Termin bei der Ministerin bekommen.

Die beiden kennen sich lange, Zypries war Justizministerin in Schröders zweitem Kabinett. Dass dieses Gespräch stattgefunden hat, geht aus Dokumenten hervor, deren Herausgabe der Tagesspiegel nach dem Informationsfreiheitsgesetz beim Wirtschaftsministerium beantragt hat.

Im Rahmen dieses Verfahrens musste Schröder gefragt werden, ob er mit der Herausgabe der Dokumente einverstanden ist.

Dennoch gab das Ministerium die Dokumente heraus. Zu dem Gespräch mit der Ministerin hat Schröder einen Gast mitgebracht.

Er kommt aus dem Ausland, ein Dolmetscher sitzt mit am Tisch. Der Name ist in den Dokumenten geschwärzt. Um ein weiteres zeitraubendes Drittbeteiligungsverfahren zu vermeiden, stimmte der Tagesspiegel einer Schwärzung zu.

Dennoch lässt sich nachvollziehen, wem der Altkanzler als Türöffner diente: Der unbekannte Gast ist der Chef des vom russischen Staat kontrollierten Energiekonzerns Gazprom, Alexej Miller.

Schröder bleibt unerwähnt. Ebenfalls am 4. Drei Wochen später fliegt der Wirtschaftsminister nach Russland.

Dort schlägt er vor, die wegen Moskaus Intervention in der Ukraine verhängten Sanktionen schrittweise aufzuheben. Vor allem aber gibt er in Moskau eine Art Versprechen ab.

Er sagt dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu, darauf hinzuarbeiten, dass Nord Stream 2 in der Verantwortung deutscher Behörden bleibe. Gemeint sind die Vorbehalte in der Europäischen Union.

Und es bleibt nicht das letzte Zwiegespräch: Miller kommt im Mai wieder nach Berlin. Juni ist Gabriel gerade im Auto unterwegs zu einem Termin in Köln, als er einen offiziellen Anruf von seinem alten Freund Schröder erhält.

Dabei hat Schröder zu diesem Zeitpunkt offiziell noch keine Funktion in dem Unternehmen. Damit ist Gazprom bis heute alleiniger Eigentümer von Nord Stream 2.

Abgelegt unter Asien , Medien , P. Von Hannah Beitzer , Berlin. Die Zeit der Volksparteien ist vorbei. Das war der einstimmige Tenor nach der Bundestagswahl im September Warum will das Volk sie nicht mehr, die doch für sich in Anspruch nehmen, es über Schichten, Milieus und Generationen hinweg zu vertreten?

Und was bedeutet das für die Zukunft der Volksparteien? Die Gesellschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten verändert — und die Volksparteien finden darauf keine Antwort.

Das ist eine These, die den Stimmverlust erklären soll. Während früher das Streben der Menschen auf einen möglichst ähnlichen Lebensstandard und Stil ausgerichtet gewesen sei, gehe es heute darum, möglichst einzigartig zu sein.

Im Parteiensystem begann die Ausdifferenzierung in den 80er Jahren des Jahrhunderts: Erst entstanden die Grünen aus der stärker werdenden Umweltbewegung.

Deren Status als Volkspartei im Osten gefährdet nun ausgerechnet die rechtspopulistische AfD, die auch als Hauptgrund für die starken Verluste der Union galt.

Diese Änderungen zeigen sich nicht nur bei Wahlen, sondern auch in den Mitgliederzahlen der Volksparteien. Wie sehen die Zahlen aus? Inzwischen sind es jüngsten Zahlen zufolge nur noch etwa Ähnlich, teilweise noch schlimmer, sieht es übrigens bei den anderen Parteien aus.

Ähnliche Effekte kennen auch die anderen Parteien: verlorene oder gewonnene Wahlen, plötzlich alles dominierende Themen, Ereignisse wie Mitgliederbefragungen oder die Besetzung neuer Themen.

Doch jede kleine Schwankung gleich zur Trendwende zu erklären, davor warnen Experten. Die Weihnachtsgeschichte ist grausam. Unerträglich zynisch, diese Geschichte.

Aber das ist ja nicht neu. Es gibt nichts Neues zu Weihnachten. Es ist das Fest des ewigen Konsums und der ewigen Konsumkritik.

Alles ist ritualisiert. Wer sich entziehen will, muss nackt spazieren gehen, nicht im Kalten, sondern auf dem Mars. Die Römer haben Jesus gekreuzigt, weil er ein pazifistischer Traumtänzer war.

Heute wäre er nicht Gottessohn, sondern Ökofeminist. Niemand in den sozialen Netzwerken fragt sich, warum wir zu Weihnachten keine Tintenfische oder Delfine essen.

Konsequent wäre es. Tintenfische haben ein göttliches Bewusstsein, weil sie sich vorstellen können, ein Stein zu sein. Delfine wiederum kennen die Weltformel.

Beide sind sie höhere Lebewesen. Was für eine kraftvolle Metapher wäre es, übermenschliche Delfine und Tintenfische zu essen, statt der lediglich mit menschlicher Empfindsamkeit gestraften Gänse, Schweine oder Rinder.

Die Tradition, sie zu essen, ist ihr Pech. Wer Naturgewalten ausgesetzt ist, der hat Pech. Die Weihnachtsgans hat deshalb aus Sicht der Weihnachtsgänse Pech.

Jesus war Veganer. Daran glaube ich und esse Gans. Kein Grund zur Beunruhigung. Man kann sich als demente, aber immerhin vernetzte Zivilisation voll des Genusses und der Lust in eine Horde Smileys verwandeln.

Und dann explodieren. Auch das ist Weihnachten. Jetzt mal Hand aufs Herz: Es tut wirklich niemandem weh, sich einmal im Jahr gegenseitig liebevoll Zeug in die Hand zu drücken, mit dem man insgesamt ein paar hundert Cheopspyramiden füllen könnte.

Wollen wir uns jedes Mal in die Augen gucken und empört was von neoliberaler Kulturindustrie plappern? Herrgott, tun Sie es, wenn es Sie zu Weihnachten glücklich macht.

Mama, kommen Katzen in den Himmel? Nein, mein Kind, Katzen haben keine Seele. Mama, wo kriegen Sie dann aber die Saiten für die Harfen her?

Alles nur Industrie, alles nur gekaufter Mythos, gekaufte Stimmung, vorproduzierte Fabrikgefühle, in Form gegossen von unterbezahlten Wanderarbeitern in Indonesien oder China — pfff.

Weihnachten ist wie ein emotionales Naturgesetz: Es bringt bei jeder Durchführung des Experiments die gleichen Reaktionen hervor, Abstinenz und Abscheu sind zwei davon.

Sie sind ein berechenbares Engelchen. Empören Sie sich nicht über die anderen, empören Sie sich nicht über sich, empören Sie sich mal überhaupt nicht.

Für die einen ist Weihnachten Heimat, für die anderen Gehirnwäsche. Für mich ist Gehirnwäsche Heimat und Heimat Gehirnwäsche.

Nehmen Sie das ernst. This work is in the public domain in the United States because it was published or registered with the U. Copyright Office before January 1, Papst Franziskus hat bei der Christmette an Heiligabend dazu aufgerufen, Verfolgte und Vertriebene mit offenen Armen aufzunehmen.

Osteuropa-Experten über den alten und neuen Olympia-Ort. So titelte die deutsche Sonntagszeitung "Welt am Sonntag" noch am Januar "Spiel ohne Grenzen — 70 deutsche Firmen haben in Sotschi mitgebaut — und in Abgründe geblickt.

Fakt ist: Die Spiele werden ausgetragen, auch wenn es im Vorfeld viele Diskussionen gab und sich einige der ehrgeizigen Projekt- Ankündigungen in Luft aufgelöst haben, andere nicht rechtzeitig fertiggestellt wurden.

Die touristische Infrastruktur in Sotschi habe sich insgesamt sehr gut entwickelt. Der Flughafen wurde ausgebaut, Sportstätten renoviert oder neu gebaut, das Hotelangebot erweitert und modernisiert sowie Zug-Verbindungen ins Skigebiet Krasnaja Poljana geschaffen.

Eigentümer der Sanatorien sind neben den Versicherungen auch grosse russische Unternehmen oder Ministerien, die ihren Mitarbeitern einen erschwinglichen Urlaub anböten.

In den letzten Jahren liessen sich dann nahezu alle grossen Hotelketten in Sotschi und Umgebung nieder. Die Zahl der neuen Hotelzimmer allein in Sotschi und der Region Imeretinskaya beläuft sich auf rund 8.

Dennoch werden zur Olympiade inzwischen auch etliche Kreuzfahrtschiffe in Sotschi erwartet, um den Bettenbedarf zu decken.

Die Suche nach Investoren für alle Projekte hatte sich unterdessen wohl schwieriger als erwartet gestaltet. Elmar Kunz, ggh-consult, Wiesbaden, hatte bereits vor Jahren von einer Investment-Konferenz in Berlin die Erfahrung mitgebracht, dass die Vorgehensweise der russischen Verantwortlichen sehr speziell war.

Die damals präsentierten Masterpläne glichen denen Dubais mit Yachthäfen und künstlichen Inseln. Erholungsangebot umfasst und darüber hinaus die Infrastruktur für Mega-Events mitbringt.

Angesichts des Marktes und des Konzepts scheint diese Idee clever zu sein, denn international gibt es schon vergleichbare Fälle von Mega- Resorts oder Destinationen in Verbindung mit verschiedenen Markt-Treibern," sagt er.

Sotschi mit der Verbindung aus Schwarzem Meer und kaukasischen Bergen sei die einzige Region Russlands, in der eine solch grosse und internationale touristische Entwicklung geschaffen werden konnte.

Trotz der hohen Ausgaben 51 Milliarden Euro, wie kolportiert wird und der bekannten Probleme verfüge dieses Projekt seiner Meinung nach über eine erfolgversprechende Business-Logik.

Die maskottchen für die olympischen spiele. Ein nachhaltig und langfristig angelegter touristischer Masterplan fehle, weiss Walter von PKF hotelexperts.

Dies habe sogar der VizeGouverneur der Region bei einem Pressegespräch zugegeben. Hautli sieht das ähnlich: "Dem zukünftigen touristischen Potenzial von Sotschi wird von russischer Seite nicht viel Bedeutung zugemessen.

Gäste der Sanatorien oder Personen ohne international gültigen Reisepass werden dann das Gästebild weiter bestimmen, da aufgrund des sehr hohen Preisniveaus viele russische Gäste sich schon jetzt für die billigeren Sommer-Angebote in der Türkei oder Ägypten entscheiden.

Gleiches gelte für die anliegenden Skiorte. Dort existierten keine grossen zusammenhängenden Pistengebiete wie in den Alpen, auch sei der Kaukasus in dieser Region zu niedrig für besondere Schnee-Verhältnisse im Vergleich beispielsweise zu Georgien, wo Heli-Skiing möglich sei.

Ausserdem hat Skifahren in Russland wenig Tradition", so Schaffer. Selbst wenn grosse Events internationales Publikum nach Sotschi brächten, reiche dies nur aus, um punktuell Volumen zu generieren.

Hinzu käme die schwierige Visa-Vergabe für Ausländer. Und auch Dragicevic macht sich um Sotschis Zukunft keine Sorgen. Schliesslich liege der Quadratmeterpreis für Apartments dort inzwischen bereits bei 6.

Ausserdem sei die Hälfte der Investitionen, vor allem jene in die Infrastruktur, mit staatlichen Geldern getätigt worden und die andere Hälfte — Hotels, Immobilien etc — mit Hilfe von Tycoons, die von Präsident Putin kontrolliert würden.

Dies schliesse zwar nicht defintiv aus, dass einige Unternehmen Probleme bekommen könnten. Russland und die umliegenden Märkte seien gross genug, um eine MegaDestination wie Sotschi zu füllen.

Wie auch immer sich die Situation in Sotschi entwickeln wird, für eine ganz bestimmte Branche dürfte die Stadt ein weites Feld bleiben.

Das Business kann jedoch nur mithilfe signifikanter Unterstützung durch die Regierung nachhaltig gewährleistet werden.

Dafür sind billigere Flüge nötig, aber auch mehr Flüge von mehr unterschiedlichen Herkunftsorten aus. Luxus-Zugreisen sind ein Nischenprodukt.

Mit Nostalgie allein lassen sich keine Züge mehr füllen. Nun soll eine vorsichtige Strategie-Wende für neues Tempo auf den asiatischen Gleisen sorgen.

Seit 1. Die wichtigste Aufgabe des 43jährigen: ein jüngeres Publikum für den Luxuszug zu begeistern. Vor allem im Bereich der Exkursionen.

Kann man mit Zugreisen heute noch Geld verdienen oder geht es primär ums Image? Pillet: Natürlich verdienen wir Geld. Sonst würden wir diesen Bereich nicht betreiben.

Das ist doch ganz klar. Trotzdem: Zugreisen sind kein einfaches Produkt. Es sind vor allem externe Faktoren, die eine solche Reise auch für uns zum Wagnis machen können.

Politische Faktoren, wie jetzt gerade mit den Demonstrationen in Bangkok und den Neuwahlen in etwa sechs Wochen. Oft wissen wir nicht, wann und wie wir durch und in die Stadt kommen.

Dazu kommen Wetter-Risiken, wie die zahlreichen Überschwemmungen in Thailand. Gleise also, die sich nicht immer in einem "europäischen Zustand" befinden.

Sagen wir es konkret: Das thailändische Streckennetz gehört zu den ältesten und damit wohl auch den gefährlichsten Gleisnetzen — vielleicht weltweit.

Auf dieser Reise können wir zum Beispiel Chiang Mai nicht mit dem Zug erreichen, weil die Strecke schon seit Wochen unterbrochen ist und repariert wird.

Unsere Herausforderung ist es, unter diesen teils erschwerten Bedingungen einen hohen, ja perfekten Service unseren Gästen zu liefern.

Peter Hinze: Herzlichen Glückwunsch! Nicolas Pillet: Wozu? Februar begonnen. Wie wollen Sie das denn schaffen? Zugreisen sind irgendwie aus "der Zeit gefallen".

Da bleibt vorrangig ein gediegenes Publikum als Zielgruppe. Ja, diese Reise spricht wegen des Preises vor allem ein älteres Publikum an. Wir führen sie auch nur zweimal im Jahr durch.

Da liegt der Altersdurchschnitt aktuell bei 65 Jahren. Würde man jetzt auch nicht gerade als "Jungbrunnen" bezeichnen… Unser Ziel in den nächsten zwei bis drei Jahren ist es, einem Altersdurchschnitt von rund 60 Jahren zu erreichen.

Neulich war sogar ein Paar auf Hochzeitsreise bei uns. Erst einmal ging es darum, den Bereich Human Resources zu stärken.

Wir haben insgesamt 82 Angestellte, die mit ihrem exzellenten Service unsere "Visitenkarte" darstellen. Ausserdem: Unsere Züge sind schwerer als die normalen Züge in Thailand und wir fahren langsamer.

Wir haben also ein sehr hohes Sicherheitsbewusstsein. Da fuhr der letzte Wagon dann auf dem Nebengleis fast am Hauptzug vorbei.

Es war vor meiner Zeit. Dabei war es ganz harmlos. In solchen Fällen denken die Passagiere immer gleich, es sei unsere Verantwortung.

Aber wir sind von den Behörden abhängig! Wir sind also auf dem richtigen Weg. Aber, wenn eine Reise aufgrund externer Bedingungen ausfällt, dann hat dies gleich einen grossen Einfluss auf unsere Bilanz des ganzen Jahres.

Wir müssen also hoffen, dass bis zum Das Streckennetz ist marode — und trotzdem nicht umsonst zu bekommen. Wir zahlen jährlich zwei Millionen USDollar.

Und etwa Wieviele Tage im Jahr ist dieser Zug unterwegs? Wir haben 48 Reisen im Jahr. Unsere Hochsaison ist zwischen November und Anfang April.

Im August, der Nebensaison, haben wir nur eine Reise pro Woche. Damit ist der Zug rund Tage im Jahr unterwegs. Da gibt es also noch genügend Spielraum für neue Routen!

Ja, deshalb arbeiten wir z. Das wäre eine Reise mit einer Nacht. Ankunft in Siem Reap am Morgen. Das wäre der erste Schritt für eine Expansion.

Ich bin in den nächsten Wochen erneut dort, um die logistischen Voraussetzungen wie Wasser für den Zug und "Proviant" zu prüfen.

Aber nochmals: Wir müssen "neue Geschichten" rund um unseren Zug kreieren. Das ist mein Ziel. Viele dieser interessanten Geschichten werden derzeit in Myanmar geschrieben.

Pillet: Nach Myanmar gibt es keine Bahnanschlüsse, auch ist die Spurbreite dort eine andere. Wir bräuchten also einen weiteren Zug nur für Myanmar. Die Logistik lässt diesen Schritt aber nicht zu.

Ansonsten zeigt sich die Region Südostasien bahntechnisch eher limitiert für eine weitere Expansion. Ja, zumal Laos aktuell keine Bahnstrecke hat.

Es wird wohl mit den Chinesen darüber verhandelt, ob eine Nord-Süd-Strecke gebaut wird. Aber das wird Jahre dauern und ist also Zukunftsmusik.

Genauso wie eine andere Möglichkeit: China von NordThailand aus zu bereisen. Aber auch hier sprechen wir über Projekte für die Jahre oder Heute sitzt das Headoffice in Bangkok, und in Singapur selbst gibt es nicht mal mehr einen Bahn- hof.

Jetzt beginnen die Reisen in einer nüchtern-modernen Station ausserhalb des Stadtzentrums. Ist das Asien des Jahrhunderts überhaupt noch offen für nostalgische Eisenbahnreisen?

Die Zeiten werden definitiv härter. Zwischen Bangkok und Singapur soll es bald einen Schnellzug auf einer neuen Strecke geben.

Da wird es für uns immer schwieriger, in den offiziellen Fahrplan "eingetaktet" zu werden. Vielleicht werden wir in Zukunft gar nicht mehr von Singapur, sondern nur noch von Kuala Lumpur aus unsere Reisen beginnen können.

Das kann passieren, ja. Die Logistik wird immer schwieriger. Aber diese Entwicklung wird noch etliche Jahre dauern.

Ich habe vor kurzem mit den Behörden der staatlichen Eisenbahn in Malaysia über diese Themen gesprochen. Und da wurde klar gesagt: Es gibt Pläne, aber es gibt aktuell gar kein Budget.

Also warten wir die Entwicklungen erst einmal ab. Nein, würde mich nicht überraschen. Da bin ich realistisch. Es gab nur diese eine Reise.

Keine Abstecher, keine Exkursionen. Der Zug war das Ziel. Doch diese Einstellung hat sich geändert: Die Gäste von heute geniessen den Zug, geniessen die ausgezeichnete Küche an Bord, aber sie wollen mehr und mehr etwas "ausserhalb" des Zuges — Erlebnisse, Exkursionen und exklusive Begegnungen.

Da ist ein enormer Wandel eingetreten. Und wir müssen uns mehr und mehr darauf einstellen. Unabhängig von solchen Bewegungen, die die Gruppe von aussen durchschütteln, hat OEH in den letzten Jahren konsequent HotelImmobilien verkauft, um die Bilanzen zu klären, und das Portfolio zu bereinigen.

Eine Woche in Thailand kostet rund Da stellt sich die Frage. Wie stark ist das Produkt von der Lage der Weltwirtschaft abhängig?

Die Frage ist nicht Geld, die Frage ist Sicherheit. Unsere Kunden werden von der Weltwirtschaftslage kaum beeinflusst. Sie spielen zumeist in einer anderen "Liga".

Also ist eine offizielle Reisewarnung eine mittlere Katastrophe? So etwas trifft uns hart. Zudem sind unsere Kunden eher älter. Gibt es in den Ländern Warnungen, z.

Nicht wirklich. Chinesen können mit diesem Produkt wenig anfangen. Ein Zug hat für die meisten Asiaten keinen Luxustouch. Da versteht kaum einer, dass man für eine einwöchige Zugreise rund 10 US-Dollar ausgeben soll.

Zugreisen sind hier historisch ganz einfach eine Fahrt von A nach B. Der Zug war hier immer für Leute, die kein Geld hatten.

Und er ist bis heute keine LuxusAngelegenheit. Neuer Job — neue Perspektiven? Also vielleicht: raus mit dem alten Teppich! Ja, natürlich bin ich kritisch.

Dieser Zug wurde vor über 20 Jahren entworfen, in einem klassischen Orient-Stil. Inzwischen haben sich die Zeiten geändert. Wir müssen vor allem im Bereich der Stoffe und Farben etwas tun, vor allem, wenn wir ein jüngeres Publikum ansprechen wollen.

Deshalb habe ich bereits Designer und Architekten beauftragt, Vorschläge für Veränderungen zu machen. Wir können nicht alles dramatisch verändern, aber Schritt für Schritt: Wir werden z.

So etwas wollen die Gäste heute einfach. Wir werden eine Mitarbeiterin an Bord haben, die den Gästen einfach das tägliche Geschäft mit den Zügen erklärt.

Fragen wie "Warum halten wir hier? Sie wollen wissen, was um sie herum passiert. Er gehört schon fast zum Inventar und kennt jeden Song der fünfziger Jahre.

Wie wäre es mal mit einem DJ an Bord? Sie haben vollkommen Recht. Auch ich habe schon darüber nachgedacht. Warum nicht? Vielleicht auf unserem "Observation Deck".

Ja, das ist möglich. Wir hatten vor einigen Wochen eine Incentive-Veranstaltung an Bord und dort gab es die entsprechende Musik.

Es war ein voller Erfolg. Es kommt also immer auf die Klientel darauf an. Und dann könnte man auch gleich Internet installieren.

Ich bin nicht wild auf Internet. Aber vielleicht Ihre Gäste? Die wollen das auch nicht. Mir ist keine Beschwerde wegen fehlendem Internet bekannt.

Die Leute wollen den Zug erleben und nicht in ihrer Kabine einen Film downloaden. Wenn gefragt wird, dann sind immer nur Reisebüro-Leute und Journalisten, so wie Sie.

Ich habe mich mit dem Thema beschäftigt. Es ist nicht so einfach. Jim Thompson und Andrey Hepburn müssen ständig für die Historie herhalten.

Aber mal ehrlich: Beim jüngeren Publikum sind die Namen, wenn sie überhaupt bekannt sind, nicht gerade "sexy". Wir arbeiten daran.

Geben Sie uns etwas Zeit. Es wird sicher nicht Lady Gaga sein, aber warum nicht mal ein international bekannter Star.

Ich halte so etwas nicht mehr für ausgeschlossen. Vieles ist möglich! Vielen Dank für das Gespräch! Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören zu den wichtigsten Quellmärkten weltweit für Luxusreisen.

Ein Fachforum gab es dafür im deutschsprachigen Raum aber noch nicht. Das ändert sich in diesem März: Am 9. Rund Reisebüros in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich auf den Verkauf von Luxusreisen spezialisiert.

Hinzu kommen etliche Reiseveranstalter, die sich mit neuen Premium-Programmen und speziellen Katalogen an die Zielgruppe der anspruchsvollen Reisenden wenden.

Und auch die Zahl der Nischen-Veranstalter wächst stetig. Im 15 Minuten-Takt rotieren die Buyer, die auf einer Plattform sitzen, zum nächsten Partner und ein neues Gespräch entsteht.

Die Aussteller setzen sich aus Besitzern, General Managern und Verkaufsdirektoren von 5 Sterne-Luxushotels sowie Anbietern touristischer Luxusprodukte weltweit zusammen.

Die Resonanz der Branche auf die neue Messe ist bereits gross. International renommierte Hotelgesellschaften, darunter u.

Insgesamt haben 70 Luxushotels aus fünf Kontinenten ihre Teilnahme bestätigt. Ein Rahmenprogramm, zu dem u.

März sowie ein exklusives Networking-Event am Die Premiere in Frankfurt wird ein geschlossenes Event sein. Wer sich für Details interessiert — auch schon für —, schickt bitte eine eMail an loop lobster-event.

Angela Merkel hatte es nicht vergessen. Das kommt einem Lottogewinn gleich, denn um diese Region ist es in den vergangenen Jahren — seit dem Abzug der Amerikaner — touristisch sehr still geworden.

Viele Hotels in München und im Allgäu werden von dem politischen Auflauf profitieren, den allein 7.

Eine Variable bleibt im Verlauf eines Programms nicht immer gleich. Stattdessen ist es häufig notwendig, ihren Wert zu verändern. Hierzu kommen sogenannte Operatoren zum Einsatz. Für euch sind für den Anfang erstmal 2 Arten von Operatoren wichtig: Zuweisungsoperator Der Zuweisungsoperator besteht aus dem Gleichheitszeichen (=). Zu Gast im Studio bei 10vor – Das Nachrichtenmagazin 10vor10 hat in der gestrigen Sendung das Schwerpunktthema Internet of Things (IoT) ausgewählt. Im Beitrag von Pirmin Roos wurden aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten aufgezeigt. Als Gast im Studio . Die Ankündigung von Fidelity im vergangenen Monat, eine neue Plattform für institutionelle Investoren – Fidelity Digital Asset – zu starten, hat viele positive Erwartungen geweckt. Tom Jessop, CEO, sagte nun auf der Block FS-Konferenz in New York, dass Fidelity mehr Kryptowährungen anbieten wird, als nur Bitcoin und Ethereum. Beschwerde einreichen geht auch nicht, zumindestens Poker Free Mail wird zur nicht wxitenten Community weitergeleitet. Die Rücksendung wurde von Hermes verwaigert. Abzuwarten wie sich die Geschichte weitert. Es erfolgen keine Rückmeldungen.

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Beitrag von Kleeberg

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